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Vor gerade einmal rund vier Jahren wurde von
einem "Häuflein der sieben Aufrechten" unter der Ägide des
Tittmoninger Pharmaunternehmers Dr.Andreas Greither der "Burgfest
Tittmoning e.V." aus der Taufe gehoben. Heute zählt man mit knapp
fünfzig registrierten Mitgliedern immer noch nicht zu den
traditionell-vielköpfigen "Krösussen" in Sachen
Mitgliedschaft, was jedoch nicht daran hindert, eine ganze Palette von
Aktivitäten zu entwickeln.
Die Satzung des "Burgfest
Tittmoning
e.V." benennt ausschließlich gemeinnützige Ziele, mit denen man
sich der Förderung des Burglebens im Allgemeinen, der historischen
Brauchtumskunde und -pflege sowie der Denkmalspflege verpflichtet. So will
der Verein die Kommune bei der Pflege und der für die kommenden Jahre
geplanten Sanierung der Burganlage unterstützen, die man "...als
Stätte für kulturelle Veranstaltungen... belegen und...unterhalten"
möchte. Dafür sollen unter anderem historische Gruppierungen gebildet,
die Ereignisse aus der Vergangenheit nachgestaltet, aber auch
Veranstaltungen moderner Ausprägung geboten werden. Dass insbesondere
diese Absichten große Bedeutung eingeräumt werden soll, gehörte bereits
in der Gründungsversammlung zu den explizit formulierten Wünschen der
Mitglieder.
Geplant ist unter anderem, durch
Kunstausstellungen, Konzerte mit klassischer oder moderner Musik sowie
Theateraufführungen in den Räumen der Burg respektive im Hof eine "Ranaissance"
des ehemals höfischen Lebens herbeizuführungen und aus den Erlösung der
Veranstaltungen die generellen Vereins ziele zu stützen.
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